2019 – ein für uns und unsere Kunden vielversprechendes Jahr beginnt

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Im letzten Jahr haben wir die Grundlagen für unseren Erfolg in 2019 gelegt.

Die Erweiterung unseres kundenspezifischen Produktplanungssystems OP² auf allgemeine, konfigurierbare Produkte wurde 2018 begonnen. „OP² in Motion“ wurde geboren.

2019:  OP² in Motion durchläuft die Pilotphase zur Einführung beim Kunden. Ziel ist es Ende des Jahres die Ablösung des bisherigen Systems zu erreichen.

Industrie 4.0 hat bei uns schon jeher, auch als es dieses Schlagwort noch nicht gab, eine große Bedeutung gehabt. Projekte mit jahrelangem Vorlauf im Bereich für Massivumformungsanlagen kommen 2019 endlich in die entscheidende Inbetriebnahmephase. Anlagen in der Türkei und Kasachstan werden nun mit dem Track & Trace für die Teileverfolgung von qualitäts- und sicherheitsrelevanten Daten in Betrieb genommen.

Im Bereich der OEE basierten Produktionsoptimierung werden dieses Jahr bei VW in China die gewünschten Erweiterungen des von uns entwickelten SCHULER Produktionsinformationssystems in Betrieb gehen.

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Neuigkeiten

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Schnittstelle zu TIA Portal

Produktionsinformationssystem für SCHULER jetzt  auch mit OPC UA Kopplung zu SIEMENS TIA Portal.

 

Produktionsinformationssystem für Eisenbahnräderfertigung bei PMK / Kasachstan nimmt Fahrt auf

ZOZ & PARTNER implementiert für die Firmen SCHULER, ANDRITZ und GLAMA ein Produktions-informationssystem für ein Eisenbahnräderwerk bei PMK.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Teiledatenverfolgung mit Archivierung von qualitäts- und sicherheitsrelevanten Produktionsparametern. Diese Daten werden an ein Data Warehouse des Kunden weitergereicht.

Weiterhin werden Daten zur Optimierung der Anlagenperformance erfasst. Das System wird bezüglich der Produktionsauftragsverwaltung an das bestehende ERP System gekoppelt.

Die Inbetriebnahme wird noch dieses Jahr beginnen.

 

 

Für was ein Produktionsinformationssystem benötigt wird

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Ein Produktionsinformationssystem stellt vielfältige Daten für die unterschiedlichsten Zwecke zur Verfügung. Es sammelt sie in einer Datenbank, ermöglicht lokale Auswertungen in der Produktion und gibt die Daten für strategische Auswertungen an ein Data Warehouse weiter.

Schwerpunkte bei der Datenerfassung sind:

  • Produkte und deren Herstellungsverfahren müssen dokumentiert werden.
  • Die Herstellverfahren selbst und die dazu benötigten Anlagenteile müssen ständig optimiert werden, um die Wertschöpfung zu erhöhen.
  • Unbeabsichtigte Produktionsunterbrechungen müssen vorausgesehen werden.
  • Nicht zuletzt das Produkt muss so optimiert werden, dass es mit maximaler Qualität und Performance den Produktionsprozess durchlaufen und verlassen kann.

kernkompetenzenproduktionsinformationssystem

Damit sich die Investition in ein Produktionsinformationssystem rechnet, muss dieses selbst standardisiert und jederzeit erweiterbar sein. Anpassungen müssen natürlich in einem Zeitraum erfolgen können, der der Änderungsgeschwindigkeit der Produktionsgegebenheiten und der Technologien entspricht.

produktionsinformationssystemskills

 

25 Jahre ZOZ & PARTNER – Aus der Historie – Produktionsreports für Impfstoffwerke

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Vor fast 20 Jahren war MS Access als Datenbasis für Applikationen aktuell. Auch die ganz schön komplizierten Oberflächen und Reports haben wir damals mit MS Access entwickelt. Die Erfassung der Daten lief damals über Visual Basic Programme.

Auf dieser Basis wurden bei uns einige Projekte realisiert. Wir hatten uns damals schon ein eigenes Framework gebaut. So entstanden die Vorgänger unserer heute bei Kunden laufenden Applikationen.

Hier als Beispiel eine Datenbankapplikation, um Produktionsreports für ein Impfstoffwerk zu erstellen. Umfang war Datenerfassung, Archivierung, Erstellen batch- und schichtbezogener Reports.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

25 Jahre ZOZ & PARTNER

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25 Jahre spiegeln die geballte Erfahrung in der Softwareentwicklung für Produktion und Technik wieder.

Von Prozessleitsystemen und Produktionsdatenerfassungen bis hin zu MES Systemen in der Produktion mit Kopplung zu überlagerten ERP Systemen haben wir schon vieles ganz individuell für unsere Kunden entwickelt.

Wir sind stolz darauf, dass wir in dieser Zeit unsere Erfahrungen in so vielen verschiedenen Bereichen und Branchen, seien es Verfahrenstechnik, Stückgutfertigung, Biotechnologie oder die Unterstützung von Produktentwicklungsabteilungen, sammeln durften.

Das hat uns reich an Erfahrungen gemacht.

Und so freuen wir uns auf die kommenden interessanten Herausforderungen.

Ganzheitliche Produktionsinformations- und Leitsysteme mit Bezug zur Produktentwicklung (Teil 2)

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Wie in Teil beschrieben, liefert die Produktentwicklung schon weit vor der Aufnahme der Serienproduktion Daten, die beim Neuanlauf des Produktes, ist es erst einmal fertig entwickelt, helfen.

Die Produktionslinie kann geplant, die erforderlichen Herstellungsschritte können beschrieben werden. Schon weit vor dem Tag des Neuanlaufs stehen die erforderlichen Daten zur Verfügung.

Die Erfassung der für dieses Produkt spezifischen Daten kann vorbereitet werden. So können am Tag X der ersten Testläufe der neuen Produktionslinie bzw. des neuen Produktionsverfahrens die benötigten Kennzahlen, qualitäts- und sicherheitsrelevante Daten sofort erfasst und ausgewertet werden.

Als Ergebnis kann der Neuanlauf eines Produktes schneller durchgeführt werden. Das Shop Floor Management kann greifen und die Wertschöpfung von Anfang an steigern.

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Ganzheitliche Produktionsinformations- und Leitsysteme mit Bezug zur Produktentwicklung (Teil 1)

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Die Entwicklung nicht gescheit voraus planen können, das ist eine Schwäche, die oftmals, auch bei großen Unternehmen, vorkommt. In SAP steht meistens nur der Ist Zustand. Die Softwareverwaltung kennt auch nur das Ist. Workflows bilden meist nur die nahe Zukunft ab.

Für die spätere Produktion des Produktes ist es jedoch wichtig, rechtzeitig planen zu können. Das betrifft die Kapazitätsplanung (Werk), den Einkauf von Bauteilen (Logistik) und, und , und. Hier sollte ein Instrument geschaffen werden, dass am Besten schon in der Angebotsphase eine technische Beschreibung des Produktes ermöglicht und eine Volumenplanung, basierend auf angestrebten Verkaufszahlen in der Zukunft. Wird das Angebot zum Auftrag kann die Planung konsequent weitergeführt werden. Bei einer Vielzahl von parallelen Produktentwicklungen ergeben sich hiermit dann auch Synergien beim Einsatz von Bauteilen. Die Vielfalt läßt sich reduzieren. Die Serienanlauftermine werden auf einem schon festgelegten Ausgabestand des Produktes basierend geplant. Damit können das Werk, der Einkauf und die Logistik gezielt mit ihren eigenen Planungen beginnen.

Um so länger eine Produktentwicklung dauert, um so nötiger ist diese strategische Vorausschau für Produktion und Logistik.

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