Kaum zurück, schon wieder weg – Kardemir in Karabük (Türkei)

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Unser Chef, vor einer Woche aus Ekibastus zurückgekommen, seit gestern schon wieder vor Ort bei den nächsten Eisenbahnräderfertigern.

Diesmal Türkei. Bei Kardemir, dem ältesten Stahlwerk der Türkei, in Karabük. Auch hier wartet ein Produktionsinformationssystem auf die Inbetriebnahme. Track & Trace wird immer wichtiger im Zeitalter der Qualitätsnachweise und der Produkthaftung.

Hier, wie auch in Kasachstan, sind wir für SCHULER (Umformtechnik, Radwalze), ANDRITZ(Ofen, Härteanlage) und GLAMA(Sägen, Roboter und Nachbearbeitung) tätig.

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Wobei das Nachbarstädtchen von Karabük ein historisches Tourismuszentrum ist. Damit ist auch für ein gutes Hotel und Verpflegung gesorgt. Leider, wie fast immer bei solchen Inbetriebnahmen, ohne die Zeit sich das Sehenswerte mal ausgiebiger anzuschauen. Denn die Zeit drängt.

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Ekibastuz -> Frankfurt – Rückkehr von der Baustelle

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Unser Chef kommt mal wieder für einen kurzen Zwischenstopp nach Hause. Aus der Kälte Kasachstans in die Wärme Mitteleuropas.

Erste Etappe: Rückreise mit Auto von Ekibastuz nach Astana. Gescheitert. Straße gesperrt.

Aber zum Glück gibt’s auch die Eisenbahn. Eigentlich ein passenderes Fortbewegungsmittel, da er gerade von einer Anlagenbaustelle für eine Eisenbahnräderfertigung in Ekibastuz kommt.

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Dort nehmen wir gerade das Produktionsinformationssystem, dass wir für unseren Kunden entwickelt haben, in Betrieb.

Nun im Flieger. Auf den letzten Drücker.

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2019 – ein für uns und unsere Kunden vielversprechendes Jahr beginnt

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Im letzten Jahr haben wir die Grundlagen für unseren Erfolg in 2019 gelegt.

Die Erweiterung unseres kundenspezifischen Produktplanungssystems OP² auf allgemeine, konfigurierbare Produkte wurde 2018 begonnen. „OP² in Motion“ wurde geboren.

2019:  OP² in Motion durchläuft die Pilotphase zur Einführung beim Kunden. Ziel ist es Ende des Jahres die Ablösung des bisherigen Systems zu erreichen.

Industrie 4.0 hat bei uns schon jeher, auch als es dieses Schlagwort noch nicht gab, eine große Bedeutung gehabt. Projekte mit jahrelangem Vorlauf im Bereich für Massivumformungsanlagen kommen 2019 endlich in die entscheidende Inbetriebnahmephase. Anlagen in der Türkei und Kasachstan werden nun mit dem Track & Trace für die Teileverfolgung von qualitäts- und sicherheitsrelevanten Daten in Betrieb genommen.

Im Bereich der OEE basierten Produktionsoptimierung werden dieses Jahr bei VW in China die gewünschten Erweiterungen des von uns entwickelten SCHULER Produktionsinformationssystems in Betrieb gehen.

Neuigkeiten

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Schnittstelle zu TIA Portal

Produktionsinformationssystem für SCHULER jetzt  auch mit OPC UA Kopplung zu SIEMENS TIA Portal.

 

Produktionsinformationssystem für Eisenbahnräderfertigung bei PMK / Kasachstan nimmt Fahrt auf

ZOZ & PARTNER implementiert für die Firmen SCHULER, ANDRITZ und GLAMA ein Produktions-informationssystem für ein Eisenbahnräderwerk bei PMK.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Teiledatenverfolgung mit Archivierung von qualitäts- und sicherheitsrelevanten Produktionsparametern. Diese Daten werden an ein Data Warehouse des Kunden weitergereicht.

Weiterhin werden Daten zur Optimierung der Anlagenperformance erfasst. Das System wird bezüglich der Produktionsauftragsverwaltung an das bestehende ERP System gekoppelt.

Die Inbetriebnahme wird noch dieses Jahr beginnen.

 

 

Für was ein Produktionsinformationssystem benötigt wird

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Ein Produktionsinformationssystem stellt vielfältige Daten für die unterschiedlichsten Zwecke zur Verfügung. Es sammelt sie in einer Datenbank, ermöglicht lokale Auswertungen in der Produktion und gibt die Daten für strategische Auswertungen an ein Data Warehouse weiter.

Schwerpunkte bei der Datenerfassung sind:

  • Produkte und deren Herstellungsverfahren müssen dokumentiert werden.
  • Die Herstellverfahren selbst und die dazu benötigten Anlagenteile müssen ständig optimiert werden, um die Wertschöpfung zu erhöhen.
  • Unbeabsichtigte Produktionsunterbrechungen müssen vorausgesehen werden.
  • Nicht zuletzt das Produkt muss so optimiert werden, dass es mit maximaler Qualität und Performance den Produktionsprozess durchlaufen und verlassen kann.

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Damit sich die Investition in ein Produktionsinformationssystem rechnet, muss dieses selbst standardisiert und jederzeit erweiterbar sein. Anpassungen müssen natürlich in einem Zeitraum erfolgen können, der der Änderungsgeschwindigkeit der Produktionsgegebenheiten und der Technologien entspricht.

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