Spruch zum Wochenanfang – Entwurf komplexer Systeme

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A complex system that works is invariably found to have evolved from a simple system that worked. The inverse proposition also appears to be true: A complex system designed from scratch never works and cannot be made to work. You have to start over, beginning with a working simple System.

von John Gall

 

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15 Jahre OP² – Das Event zum Jubiläum

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Das Projektleben soll ja nicht immer nur reine Arbeit sein, sondern auch schöne Momente enthalten, die ein Team zusammenschweißen und alle miteinander motivieren. Bei OP² war der ideale Anlass, dass das Planungstool OP² jetzt schon 15 Jahre produktiv bei Continental in der Business Unit VED (vormals EBS) im Einsatz ist.

Der Leiter der Tool Abteilung bei VED, Herr Landgraf, hat das Ganze angeregt, seine Sekretärin Frau Thiel in wunderbarer Weise organisiert. Da können wir uns nur ganz herzlich bedanken.

Begangen wurde das Event abends auf der Saalburg im Taunus, zunächst mit einer Führung durch das rekonstruierte Römerkastell, mit ausführlichen Erklärungen zu dieser „Frühzeit“ unserer Geschichte.

Anschließend mussten wir uns in der Römerschenke stärken und konnten den Abend im gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen. So ein bisschen „Verkleiden“ zwischendurch lockerte das Ganze auf und verschaffte Einblicke in das tägliche Leben der alten Römer.

Am nächsten Tag ging es dann sehr produktiv und entspannt im Rahmen eines Workshops zur Sache. Dort wurde die Historie von OP² reflektiert und von allen erarbeitet, welche Schwerpunkte das Tool heute abdeckt, zukünftig abdecken muss und wo seine Stärken und Schwächen momentan liegen. Ebenso waren Zusammenarbeit und Entwicklungsmethoden ein Thema. Vor allem haben sich dabei auch mal Leute persönlich kennen gelernt, die sich nur vom Telefon kannten.

Die Zeit verging dabei im Fluge. Es waren alle meine Kollegen sehr begeistert nach diesem Workshop.

Fazit: ein sehr produktives Teambuilding. Einfach wiederholenswert!

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Daher wurde auch beschlossen den Workshop des gesamten Teams, bestehend aus Continental Auftraggeber und Stakeholdern und dem Zoz & Partner Entwicklungsteam regelmäßig zu wiederholen.

 

Zitat der Woche – nach dem Motto, so haben wir es schon immer gemacht

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Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.

Charles Kettering, US-amerikanischer Wissenschaftler

 Leider sind viele Menschen, nicht nur im fortgeschrittenen Alter, nicht mehr dafür aufgeschlossen andere, neue, spannende Wege zu betreten. Das betrifft alle Bereiche. Ganz schlimm bei IT Anwendungen und neuen Methoden und Prozessen im Berufsalltag.

Die Gefahr darin, man vergisst, althergebrachte Methoden funktionieren oft in unserer immer komplexer werdenden Welt nicht mehr oder nur unzureichend.

Serverlandschaft ausgebaut

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So langsam wird unsere Serverlandschaft Stück für Stück von einem großen Mehrprozessorsystem auf mehrere HP Proliant Server umgebaut.

Damit erhöht sich unser Serverturm um ein Stockwerk.

neueserver

Ziel: ist die Ablösung des in die Jahre gekommenen großen Servers und die Erhöhung der Verfügbarkeit und Verbesserung der Wartbarkeit durch die Verlagerung von Aufgaben, die bisher auf einem Server konzentriert waren, auf mehrere.

Neuer Fileserver

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Um mehr Dateispeicher zur Verfügung zu stellen, musste ein neuer Server her. Der Controler des alten Servers konnte nur max. 2TB Platten bedienen. Der alte Server bleibt aber weiterhin in Betrieb. Er sorgt weiterhin mit mehreren Ubuntu VMs für unsere Internetkonnektivität, Mail, VPN Zugang und Site2Site VPN zu Kunden.

Wir haben überlegt NAS oder Server und haben uns dann für einen Microserver von HP entschieden, der unserer Meinung nach nicht teuerer als ein gescheiter NAS ist. Der Server bietet aber den Vorteil, leicht in unsere Windows Rechnerwelt integrierbar zu sein.

ZPfileserver

Mit 4 Plattensteckplätzen ist das für unsere Bedürfnisse völlig ausreichend.

Die HP Proliant Microserver sind zu einem günstigen Preis wirklich tolle Geräte, gerade für kleine Firmen, denen das für ihre Zwecke reicht und die nicht großes Geld ausgeben wollen. Haben z.B. jede Menge USP Anschlüsse, 2x Netzwerk und sogar einen iLO (Integrated Lights-Out zur Fernwartung). Die Server lassen sich auch stapeln, wenn man mehrere betreibt. Dafür hat man keinen Hotswap bei den Platten oder redundante Netzteile. Aber das braucht es auch in einer Firma unserer Größe nicht.

Ein Unding – Altprojekte supporten ohne VM

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Entwicklungsumgebungen ändern sich, beeinflussen sich gegenseitig, veralten, sind ausrangiert und dann die Supportanfrage. Schreckensszenarien. Ganze Rechnerinstallationen gehen beim Versuch des schnellen Nachinstallierens in die Binsen.

Schön, wenn man ne VM hat. Angelegt als Entwicklungsmaschine. Archiviert beim Projekt. Wieder rausgeholt, wenn man sie braucht. Wenn man Glück hat, läuft sie auch gleich ohne Umparametrieren. Wenn man ’nen Fehler macht, wegwerfen, neue Kopie holen.