Karlsruher Schloss in Flammen – Klassik meets Feuerwerk

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Jedes Jahr findet nicht nur die Schlossillumination statt, sondern vor dem Schloss wird auch klassische Musik gespielt. Zum Teil synchron mit Feuerwerk untermalt.

Das Event findet dieses Jahr am 08.Juli um 20 Uhr statt.

Weitere Infos und Tickets unter

https://www.schlossinflammen.de/karlsruhe-2018/

 

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Das FEST – das Sommerevent in Karlsruhe

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Wie jedes Jahr seit ewigen Zeiten, im Sommer, in der Günther-Klotz-Anlage, das Fest.

Spaß, Musik, Events.

http://www.dasfest.de/index.php?article_id=8&clang=0

Nicht zu vergessen vorneweg, das Vorfest während der Aufbauwoche vom 13.07. bis 19.07.2018.

Wann? Vom 20.07. bis 22.07.2018

Aber, schade, die Tickets sind leider schon ausverkauft.

Hier ein kleiner Rückblick auf das letztjährige Fest vom SWR3.

 

Karlsruher Schlosslichtspiele auch 2018 wieder

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Zum ersten Mal zum 300ten Stadtjubiläum im Jahr 2015 inszeniert, finden auch dieses Jahr wieder die Schlosslichtspiele statt.

Wirklich sehenswert die Illumination der Schlossfassade. Eintritt ist umsonst. Das Schauspiel kann man jeden Tag vom 28.Juli bis 09. September sich anschauen.

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Nähere Infos unter

http://www.schlosslichtspiele.info/

 

Stummfilmfestival Karlsruhe – auch dieses Jahr wieder im März

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Auch dieses Jahr findet vom 14. bis 18. März wieder das Karlsruher Stummfilmfestival statt.

Auch dieses Jahre ist wieder das Karlsruher Improvisationsensemble mit unserem Kollegen Herbert Nofer dabei.

Das Ensemble wird am 17. März den Film „Schloss Vogelöd“ von Murnau vertonen.

Näheres unter der Webseite des Festivals

http://stummfilmfestival-karlsruhe.de/

 

Methoden für komplexe Strukturen sind simpel – es erfordert lediglich Genialität sie zu verstehen

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Unsere Welt wird immer komplizierter. Unsere täglichen Abläufe überfordern uns. Wir verstehen vor lauter „Bäumen“, die wir sehen und die ja so verschieden sind, den „Wald“ nicht mehr.

Nehmen wir zum Beispiel den Aufbau eines modernen Produktes bestehend aus mechanischen Komponenten, Elektronik und verschiedenen Softwaren. Früher ganz einfach. Gehäuse mit ein bisschen Mechanik, eine kleine Platine und eine Steuerungssoftware. Das war sehr lange so und hat sich natürlich in die Köpfe der Entwickler eingebrannt.

Ab und zu wird dann die Platine und die Software nochmal in einem anderen Gerät verwendet. Ok, dann muss man die Entwicklungstermine ein bisschen mehr koordinieren.

Aber nun, die Welt bricht um. Das digitale Zeitalter, wie wir es nennen, erreicht uns. Produkte werden wesentlich komplexer. Die Wiederverwendung der Komponenten steigt. Die Vielzahl der Teilprodukttypen steigt. Die Methodik etwas zu entwickeln bleibt aber auf dem Stand der letzten Jahre. Das „Antrainierte“ kann nicht so schnell im Kopf ersetzt werden.

Tooltechnisch kann die Lösung nur sein, einfachere Anwendungen als bisher für diese komplexen Strukturen zu schaffen. Das gemeinsame der Entwicklungsprozesse muss gefunden und darauf muss sich fokussiert werden. Egal um welche Baukomponente es sich handelt. Methodisch sind Mechanik und Software heutzutage gar nicht mehr weit entfernt. Mann muss es nur sehen wollen. Die Software hat sich aus dem Revier des „Künstlers“ in das des soliden Handwerkers und Entwicklers verschoben. Die Entwicklung der Mechanik ist agiler geworden. Zugegeben, es gibt Spezialitäten. Die sollte man dann aber separat abbilden. Eigene Tools dafür bauen. Die mit dem „großen Ganzen“ verknüpft werden.

Gut, ein Tool kann also im Prinzip für das Tracking von Mechanik, Elektronik, Software und Co. eingesetzt werden. Gleiche Methoden für alles. Gleiche Anwenderoberflächen für alles. Der datentechnische Inhalt unterscheidet sich natürlich, wie bisher auch. Querverknüpfungen werden komplexer. Das Suchen von Informationen wird mehr in die Richtung gehen, wie wir es aus dem Internet gewohnt sind. Die große Excelliste hat ausgedient, weil sie einfach nicht mehr breit genug ist, um auf die 3 Bildschirme nebeneinander zu passen. Landkarten des „Produktwaldes“ treten an die Stelle der bisherigen Suchlisten. „Detailzooms“ wie bei Google Maps die Streetviews treten an die Stelle von Gesamtübersichten. „Favoriten“ kennzeichnen das leichte Wiederfinden.

Ok, sind wir doch alles schon gewohnt, sagen Sie. Sicher? Auch in der Umgebung, in der wir uns, bestimmt von Excel und Office Anwendungen, selbstorganisierend seit 20 Jahren bewegen? Sicher nicht. Die Methode ist zwar standardisiert, aber in unserem Kopf muss sich einiges bewegen. Wir brauchen ein Bild von dem was wir tun, weil das letztendlich die allgemeine Methode nicht mehr 100% vermitteln kann. Hier beginnt für die altgedienten Recken die Herausforderung, ein kleines Stück Genialität ist hier gefragt. Neuanfänger haben an dieser Stelle weniger das Problem.