Wir wünschen allen unseren Kunden, Mitarbeitern, Bloglesern und denen, die uns kennen, ein schönes und erfolgreiches neues Jahr 2016

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Nach einem für ZOZ & PARTNER erfolgreichen, arbeitsreichen und interessanten Jahr 2015, sehen wir mit Spannung 2016 mit seiner Vielzahl uns jetzt schon bekannter Aufgaben, auf die wir uns freuen, entgegen.

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Allen ein gutes  und erfolgreiches neues Jahr !

 

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ZOZ & PARTNER wünscht allen Kunden, Bloglesern und denen, die uns kennen, ein frohes Weihnachtsfest

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Bald ist Weihnachten, nur noch ein paar Tage.

Die meisten unserer Kunden werden schon im wohlverdienten Weihnachtsurlaub sein.

Deshalb wünschen wir jetzt schon allen ein ruhiges und gemütliches Weihnachtsfest.

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Entspannen Sie sich ein wenig in den nächsten 2 Wochen, bevor uns der Alltag des neuen Jahres wieder hat.

 

Kommunikation, das Zauberwort

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Gute Arbeitsergebnisse kommen nur zustande, auf Basis einer guten Kommunikation.

Dass dies nicht nur wichtig ist an der Schnittstelle zum Kunden sondern auch intern im Team, das zeigt sich immer wieder. Hier ist jeder Kollege gefragt.

Da ja alle an ihren wichtigen Baustellen tätig sind, nicht die Gedanken der Kollegen lesen können, ist es die Aufgabe derjenigen Person, welche etwas ändert, die anderen Mitarbeiter zu informieren. Am besten nicht nur mündlich in flüchtiger Form, sondern auch nicht flüchtig, z.B. das Projekt betreffend in einem Tool wie Sharepoint, oder einem themenbezogenen Blog im Intranet, zur Not als Email.

Aber: die liest man meist nur flüchtig, legt sie nicht geordnet ab, findet sie nicht wieder, ist aus den Augen, aus dem Sinn.

Wie auch immer, wichtig ist, elektronische Veröffentlichung: jeder kann bei Bedarf die notwendigen Aktualisierungen nachvollziehen und hat die Möglichkeit, sich auch später nochmals darüber zu informieren (eine vernünftige Archivierung vorausgesetzt, falls es keine zentrale Ablagestelle gibt).

Wichtige interne Informationsflüsse müssen nachvollziehbar sind.

Alles verteilen nutzt nichts. In die Köpfe der Kollegen geht es nur, wenn es auch einen Jour fix gibt, an dem noch einmal alles mündlich kommuniziert wird. Aber bitte ohne die inzwischen besprechungsüblich gewordene Anwesenheit von Unterhaltungselektronik, wie Notebooks, Tablets, Smartphones,…

 

Key User Test -Notwendig? – So gut wie nie! (a bisserl a Satire)

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Ein neues Softwarerelease steht an.

Viele Anwender arbeiten in diesem System. Für jeden Bereich gibt es einen oder mehrere Anwender, die sich um die Usability und den Test neuer bzw. innovierter Funktionalitäten kümmern (sollen).

Standardmäßig wird ein Key User Test auf einem Testsystem durchgeführt, bevor das Release produktiv geschaltet wird. Alles läuft in der IT Umgebung des Kunden auf die wenig Einfluss besteht.

Für die Testerei ist ein recht langes Zeitfenster vorgesehen. Projektleitung und Entwicklung warten auf die Testergebnisse. Die lassen auf sich warten.

Keine Zeit, keine Berechtigungen, Testsystem zu langsam.

Testsystem verbessert.

Keine Zeit, keine Berechtigungen, Testsystem zu langsam.

Berechtigungen vergeben.

Keine Zeit. Ist so mühsam. Die 1,2 üblichen engagierten testen. Aber nur kurz. Keine Zeit, zu viele Besprechungen,  zu viele Themen am Hals. Fehler und Unstimmigkeiten werden ein paar gefunden. Ist jetzt ein bisschen knapp vor Produktivschaltung, aber Softwareentwickler arbeiten ja sowieso immer gerne nachts.

Produktiv gehen muss das neue Release irgendwann. Tut es auch. Aber jetzt.  Stunde null. Alle Anwender achten jetzt verstärkt auf Fehler. Sie finden auch endlich die, die man vorher hätte finden können, die, die schon jahrelang im System sind und die, die gar keine sind. Erstaunlich!

Schuldiger gefunden: schlechte Qualität, die die Softwarebude da abgeliefert hat!

Kein Kommentar, außer, dass man sich die Zeit für den Anwendertest eigentlich hätte sparen können.

Ist jemand anderer Meinung?

„Geschwind“ – „Schwund“

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Berühmt/berüchtigt unter Software Entwicklern -> „Ich mach noch geschwind, ich bin gleich fertig“.

Typischer Anwendungsfall: kurz vor einer IBN bricht oftmals die Hektik aus.

Alles abgearbeitet? – nichts vergessen? – Code übersetzt? – jetzt noch schnell alles zusammenführen für die Release-Version.

Huch, noch schnell einen neuen Kundenwunsch integrieren! – Was, das hat Auswirkungen? – Also alles nochmal prüfen – hier und da noch geschwind eine kleine Änderung, man will ja perfekt sein!

Ach herje – „geschwind“ -> „Schwund“ festgestellt, doch noch eine klitzekleine Klammer vergessen.

Hoppla, da war doch immer ein Button, oder?

Am Ende bleibt nur, sich den Schweiß von der Stirn zu wischen, wenn alles funktioniert.

Und wieder einmal fassen wir den guten Vorsatz: das nächste Mal fangen wir früher an, frieren die Release-Version rechtzeitig ein und lassen keine ad hoc Änderungen mehr zu. Wie immer.