Da kann man drüber nachdenken….

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Geht nicht, gibt’s nicht. Es geht so nicht, das gibt’s!
Das hat Mr. „Dübel“ – Fischer gesagt.
Darüber kann man durchaus mal nachdenken. Gehen tut’s irgendwie immer, aber oftmals nicht so, wie man sich das gedacht hat.
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Karlsruhe wird im Sommer 300

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300 Jahre wird Karlsruhe am 17. Juni alt. Da wurde 1715 der Grundstein für den Schlossturm gelegt.
So sah dann damals die Anlage des Schlosses mit den ersten Gebäuden am Zirkel aus.
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Heutzutage ist der Schlossturm nicht mehr so weit abgesetzt vom Schloss wie damals. Aber man hat von dort einen wunderbaren Ausblick über das Schloss, Karlsruhe und die Umgebung.

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300. Geburtstag. Das muss gefeiert werden. Deshalb findet dieses Jahr eine große Fete, 4 Tage lang, beginnend am 17. Juni, statt.
Was da alles an Feierlichkeiten und Events geplant ist, kann man auf folgender Webseite nachlesen.
http://ka300.de/home/

Gute Konzepte….

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…sind einfache Konzepte.
Das möchte ich zunächst einfach mal so in den Raum stellen.
Wenn ein Projekt begonnen wird, werden zunächst einmal Anwendungsfälle analysiert und die Anforderungen aufgestellt. Danach sieht alles erst einmal ganz kompliziert aus. Da der Softwareingenieur ja ein Ingenieur ist, hat er sofort schon für jeden use case und jede Anforderung eine Lösung parat.
Damit ist’s passiert. Jeder Fall eine Lösung. Wenig Gemeinsamkeiten. Ein kompliziertes, umfangreiches Konzept ist entstanden. Entsteht gerne, wenn viele Köche sich viel wünschen dürfen und einer nur die Anforderungslisten mitschreibt.
Also sollte man das tunlichst sein lassen. Nach dem Aufschreiben, das möglichst ohne Gedanken an Realisierungsmöglichkeiten erfolgen sollte, müssen sich die Dinge erst mal setzen. Dann heißt es Ideen entwickeln und dann diese mit mindestens ein bis zwei anderen Personen, die ein bisschen Ahnung von dem Thema haben sollten, aber auch genug Abstand, zu diskutieren. Wieder setzen lassen. Diesen Prozess so lange iterativ wiederholen bis sich ein gutes Bauchgefühl eingestellt hat. Dann ist das Konzept einigermaßen tragfähig.
Letzte Prüfung: kann ich die Anwendungsfälle und Anforderungen mit möglichst wenig unterschiedlichen Methoden erschlagen? Hat der Anwender bezüglich use cases, die nur wenig variieren, so gut wie keine unterschiedliche Bedienung/Eingaben zu leisten?
Wenn ja, dann passt’s.

Krimitage in Karlsruhe …..

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Nicht nur das Stummfilmfestial steht ab 18.März in Karlsruhe an. Eine knappe Woche früher starten die Krimitage mit Lesungen an verschiedenen Locations.
Der Eintritt bei einigen Lesungen ist frei, bei anderen ist ein kleiner Betrag für den Eintritt zu zahlen.
Näheres Informationen über Autoren, Termine und Locations sind zu finden unter:
https://web1.karlsruhe.de/Kultur/krimi/krimi15programm.html

Hier irrte Bill Gates…..

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2004 entstand sein Ausspruch „Spam wird in zwei Jahren der Vergangenheit angehören.“.
Ich habe nicht das Gefühl, dass das so gekommen ist.
Wenn es ja nur die blöden Spam Mails wären, die ich jeden Tag aus meinem Spam Eingang fische. Diese Gewinne, Nachrichten, Videos für mich.
Nein, auch in meinem normalen Ordner landen ständig neue Werbebotschaften, die man wieder abbestellen muss, damit sie übermorgen wieder kommen. Eine App installiert, tausend Einstellungen zu ändern, damit man von den ständigen Mitteilungen verschont bleibt. Den nicht nur Mails sind Spam, auch die Botschaften im Tablet, Handy, die keiner wirklich wissen will und jeder kriegt, wenn er nicht kurz mal in die Appeinstellungen schaut. Aber die sind nach dem Update eh wieder weg.
Und natürlich bekomme ich auch ständig Rechnungen, für Verträge, die ich nie geschlossen habe. Missbrauch meiner Kontodaten bei…, ach ja ich soll da immer meine Bankdaten eingeben, um alles zu verifizieren. Komisch wo ich alles angemeldet bin. Mein Alzheimer kann sich nicht erinnern.
Bin mal gespannt, ob sich das statt bis 2006, wie von Bill weisgesagt, bis 2016 ändert und wieder Nachrichtenruhe einkehrt.

Blick in die Vergangenheit…. HTS Factory

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1997 wurden wir angesprochen, ob wir nicht das Leitsystem eines Biotechnologielabors für High Throughput Screening für die Firmeneigentümer entwerfen würden.
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Es wurde zu einem der schönsten,interessantesten und aufwändigsten Projekte unserer Firmengeschichte.
Innerhalb einer Woche nach er Anfrage hatte man sich getroffen, das Angebot für die Spezifikationsphase erstellt und wir hatten den ersten Auftrag in der Tasche. So schnell konnte das damals gehen. Gut der Firmeneigentümer war selbst am Tisch und konnte ungehindert entscheiden.
Nach der Spezifikationsphase, das Angebot und die Entscheidung, ob wir mit der Umsetzung des Konzepts betraut würden. Auch das gelang wieder in äußerst kurzer Zeit.
HTS003Was kam, war eine sehr arbeitsintensive, aber so interessante Projektarbeit, dass bei den Beteiligten, zumindest meist, nur positiver Stress aufkam. Schnittstellen für Lieferanten mussten definiert werden. Lieferantengespräche geführt und das Konzept ständig verfeinert werden.
Eine Produktionslinie für Biotechnologie entstand. Ganz klassisch wie sie in jeder Fabrik steht. Das Rohmaterial und das gefundene Material verwaltet im Leitsystem in einer eigenen Lagerverwaltung. Prozesse und Abläufe (Rezepte) waren parametrierbar. Ergebniswerte wurden in einer Datenbank mitgeschrieben.
Leider war die eingesetzte Technologie schon ziemlich bald überholt und nach der Übernahme durch eine amerikanische Firma wurde die „Toy train“ stillgelegt.
Quelle für die gezeigten Artikelausschnitte „Automation & Drives, Siemens AG Schweiz“