Ganzheitliche Produktionsinformations- und Leitsysteme mit Bezug zur Produktentwicklung (Teil 2)

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Wie in Teil beschrieben, liefert die Produktentwicklung schon weit vor der Aufnahme der Serienproduktion Daten, die beim Neuanlauf des Produktes, ist es erst einmal fertig entwickelt, helfen.

Die Produktionslinie kann geplant, die erforderlichen Herstellungsschritte können beschrieben werden. Schon weit vor dem Tag des Neuanlaufs stehen die erforderlichen Daten zur Verfügung.

Die Erfassung der für dieses Produkt spezifischen Daten kann vorbereitet werden. So können am Tag X der ersten Testläufe der neuen Produktionslinie bzw. des neuen Produktionsverfahrens die benötigten Kennzahlen, qualitäts- und sicherheitsrelevante Daten sofort erfasst und ausgewertet werden.

Als Ergebnis kann der Neuanlauf eines Produktes schneller durchgeführt werden. Das Shop Floor Management kann greifen und die Wertschöpfung von Anfang an steigern.

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Ganzheitliche Produktionsinformations- und Leitsysteme mit Bezug zur Produktentwicklung (Teil 1)

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Die Entwicklung nicht gescheit voraus planen können, das ist eine Schwäche, die oftmals, auch bei großen Unternehmen, vorkommt. In SAP steht meistens nur der Ist Zustand. Die Softwareverwaltung kennt auch nur das Ist. Workflows bilden meist nur die nahe Zukunft ab.

Für die spätere Produktion des Produktes ist es jedoch wichtig, rechtzeitig planen zu können. Das betrifft die Kapazitätsplanung (Werk), den Einkauf von Bauteilen (Logistik) und, und , und. Hier sollte ein Instrument geschaffen werden, dass am Besten schon in der Angebotsphase eine technische Beschreibung des Produktes ermöglicht und eine Volumenplanung, basierend auf angestrebten Verkaufszahlen in der Zukunft. Wird das Angebot zum Auftrag kann die Planung konsequent weitergeführt werden. Bei einer Vielzahl von parallelen Produktentwicklungen ergeben sich hiermit dann auch Synergien beim Einsatz von Bauteilen. Die Vielfalt läßt sich reduzieren. Die Serienanlauftermine werden auf einem schon festgelegten Ausgabestand des Produktes basierend geplant. Damit können das Werk, der Einkauf und die Logistik gezielt mit ihren eigenen Planungen beginnen.

Um so länger eine Produktentwicklung dauert, um so nötiger ist diese strategische Vorausschau für Produktion und Logistik.

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Weihnachtsessen im Januar – dafür entspannt

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Fast schon Tradition, kein zusätzlicher Stress in er eh schon stressigen Vorweihnachtszeit, dafür dann in aller Ruhe und ganz gemütlich das Firmenweihnachtsessen im Januar. Da bekommt man dann auch ohne Problem Platz für alle im ausgewählten Restaurant.
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Dieses Jahr haben wir uns für turkish food entschieden. Unsere Wahl fiel aufs Antalya in der Karlsruher Südstadt.
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War ein sehr gemütlicher und fröhlicher Abend.
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Unser Selbstverständnis

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Wir wollen untereinander und mit unseren Kunden fair, offen und respektvoll umgehen

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Unser Ziel ist es eine langfristige Kundenbeziehung zu schaffen

Wir denken gerne abseits eingefahrener Wege, um Neues zu erreichen

Unserem Kunden wollen wir die Sicherheit geben, dass die angestrebte Lösung die für ihn richtige ist und dass er sich jederzeit auf uns verlassen kann.

Klaus Gille – Freddy Schlosser – Rüdiger Jung

STAPPZ – Social Network aus Karlsruhe

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STAPPZ

STAPPZ, darüber bin ich vorletztes Wochenende gestolpert. Gute Idee. Kommt aus Karlsruhe. Netzwerken in einem Umkreis um die eigene Position. D.h., wenn man unterwegs ist, wandelt sich das Netzwerk ständig. Immer andere Leute. Den gewünschten Umkreis kann man auch verändern.

Das Ganze lebt eigentlich von kleinen Posts, die kommentiert werden (ein bisschen wie Twitter). So ergibt sich spontan eine Kommunikation. Nebenbei erfährt man was so alles in der eigenen Umgebung los ist. Z.B. Empfehlungen zu Locations wie Cafés oder Kneipen.

Das gibt’s erst mal als App für Android. App für IOS ist geplant.

Im Web zu finden unter http://stappz.com

Herausforderungen der Datenerfassung in inhomogenen gewachsenen Produktionswelten

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Um die Daten erst einmal überhaupt technisch erfassen zu können, müssen die vielfältigsten Kommunikationsprotokolle, -methoden und Netzwerktechniken beherrscht werden.

Datenerfassung_1Doch damit hat man erst einmal die unterste Ebene der Erfassung erschlagen. Wir wollen ja, wenn möglich, eine pflegbare und erweiterbare Datenlogik realisieren, die sich dann auch auf neue Produktionseinheiten übertragen läßt. Hier liegt die Hauptarbeit.

Datenerfassung_2Sind die Daten erfasst und in einer Datenbank gespeichert, so kann an der Maschine bzw. der Produktionszelle lokal eine Auswertung erfolgen, z.B. um Optimierungspotentiale bezüglich Durchlaufzeiten und Qualität herauszufinden.

Datenerfassung_4Letztendlich ist der Nutzwert der Daten lokal an der Produktionseinheit nur beschränkt. Sicher lässt sich hier schon ein Verbesserungspotential entdecken, aber die höchste Wertschöpfung ergibt sich erst durch die Integration in die Geschäftsprozesse z.B. durch die Kopplung mit dem überlagerten ERP System bzw. mit der Sammlung in einem Data Warehouse, das umfasende Auswertungen ermöglicht.

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Entwicklungsintegration von Product Stakeholder und Product Owner / Development mittels TFS und Sharepoint

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Am Anfang stand die Einführung des Team Foundation Servers, a) um unseren Quellcode besser verwalten zu können und b) das Projektmanagement mit SCRUM besser unterstützen zu können.

Dadurch wurde auch die Sharepointwelt für uns eröffnet und die Idee kam auf, diese als Plattform zur Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu benutzen. Es bietet sich einfach an Requirements und Bugs (im TFS, Oberfläche Sharepoint) gemeinsam zu sammeln, zu beurteilen und dem Kunden die Möglichkeit zu geben, direkt einen Überblick über den Fortschritt der Realisierung zu erhalten. Genauso können wir darüber Dokumentationen teilen.

Voraussetzung, dass das Zusammenarbeiten klappt, ist eine site to site VPN Verbindung, die die Netzwerkverbindung zwischen uns und dem Kunden ermöglicht und die auf beiden Seiten die Netzwerke gegen einen Zugriff außerhalb der Sharepointwelt schützt. So ist z.B. unser TFS für den Kunden nicht erreichbar. Die Entwicklungswelt bleibt unsere Angelegenheit.

OP2_TFS_SharepointAuch innerhalb Sharepoint kann man über die Verrechtung den Zugriff auf nicht öffentliche Bereiche, die nur die Entwicklung betreffen, einschränken.

So gibt es einen Bereich auf den das gesamte Projektteam bestehend aus Kundenmitarbeitern und ZOZ & PARTNER Mitarbeitern zugreifen kann.

OP2_TFS_Sharepoint_2Und einen Bereich nur für ZOZ & PARTNER.

OP2_TFS_Sharepoint_3Die gemeinsamen Sharepointseiten ermöglichen es so, dem Kunden, neue Anforderungen direkt in einer Liste in Form von Product backlog items zu sammeln (unser Kunde nennt diese Anforderungen TCR (tool change request).). Diese Sammlung wird in regelmäßigen Meetings durchgesprochen. Jedes dieser Items dürchläuft einen Prozess. Es wird vorab bewertet, qualifiziert, zur Abschätzung freigegeben, beauftragt, realisiert und schließlich in Betrieb genommen. Eine Anforderung kann aber auch zurückgestellt oder gar abgelegt werden.

OP2_TFS_Sharepoint_4Um diese Beurteilungen zu treffen existiert ein gemischtes Team aus Stakeholdern und ZOZ & PARTNER Mitarbeitern, die die Anforderungen gemeinsam miteinander diskutieren.

Ebenso werden über diese Methode die einzelnen Programmupdates geplant und es wird dokumentiert welche backlog Items mit dem Update produktiv gesetzt wurde.Newsletter, die für jedes Update an den Kunen gehen, werden über die Informationen im backlog item erzeugt und als Datei zusätzlich im Sharepoint abgelegt.

Somit ist über die Datensammlung im TFS + Sharepoint die Historie der Produktentwicklung auch für den Kunden jederzeit einsehbar und aktuell.