Wir wünschen allen unseren Mitarbeitern, Kunden und denen, die uns kennen, ein schönes und erfolgreiches neues Jahr 2015

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Nach einem für ZOZ & PARTNER erfolgreichen, arbeitsreichen und interessanten Jahr 2014, sehen wir mit Spannung 2015 mit seiner Vielzahl schon bekannter Aufgaben, auf die wir uns freuen, entgegen.

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Allen ein gutes  und erfolgreiches neues Jahr !

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ZOZ & PARTNER wünscht allen Kunden, Bloglesern und denen, die uns kennen, ein frohes Weihnachtsfest

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Bald ist Weihnachten, nur noch ein paar Tage.

Die meisten unserer Kunden werden nächste Woche schon im wohlverdienten Weihnachtsurlaub sein.

Deshalb wünschen wir jetzt schon allen ein ruhiges und gemütliches Weihnachtsfest.

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Entspannen Sie sich ein wenig in den nächsten 2 Wochen, bevor uns der Alltag des neuen Jahres wieder hat.

Endspurt vor Weihnachten…

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Die letzte Arbeitswoche vor Weihnachten hat begonnen.

Am Wochenende noch schnell eine größere Inbetriebnahme remote beim Kunden gemacht. Heute die ersten Bugfixes. Leider ereilt einen meist dieses Schicksal, da man a) an vieles beim Testen nicht denkt, b) der Kunde auch keine Zeit hat selbst ordentlich zu testen und auch nicht an alles denkt und c) noch schnell vor dem produktiv Setzen ein ganz wichtiges Feature noch mit drauf muss (diesmal zum Glück nicht, wie ich ehrlicherweise bemerken muss).

Die Geschenke für die Anerkennung der guten Zusammenarbeit sind gerichtet und müssen noch zu unseren Stammkunden, die sich schon wie jedes Jahr auf ein gutes Tröpfchen Wein freuen und natürlich, auf unsere Kalender. Allerdings nur soweit unser Plotter noch welche hergegeben hat. Nächstes Jahr geht‘ s dann mit neuem Plotter weiter.IMG_20141215_143531

Die Weihnachtskarten sind auch schon zum Versand bereit.

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Da kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

 

 

Alles nicht so einfach mit der Lizenzierung

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Alles nicht so einfach, wenn man schnell mal schauen möchte wie teuer eine Oracle Datenbanklizenz für eine bestimmte Hardwarekonstellation ist.

Schritt 1: Internet, Oracle Webseite und erst einmal die richtige Seite finden, die mit der Preisaussage. Dann das richtige Paket finden. Dann die Anzahl der Userlizenzen eintragen oder der Prozessorkerne. Preis wird angezeigt. Hmm.. nicht so blauäugig sein. Noch ein paar andere Quellen im Internet suchen und befragen.

Schritt 2: Bedenken, Zweifel. Die Hardwarekonfiguration ist doch nicht ganz so einfach. VM und ESX Cluster. Was soll’s, es gibt ja den Vertriebschat. Am anderen Ende Call Center, kann eigentlich nur die Anfrage aufnehmen, nix verstehen. Aber, ein kompetenter Vertriebsmitarbeiter wird sich melden. Ok, das ist in Ordnung.

Schritt 3: Der Anruf kommt. Versuch dem Vertriebler alles zu erläutern. Der Ärmste versteht aber gar nicht was man will. Diese Systemumgebung ist wohl doch zu kompliziert, zu technisch, zu wenig IT mäßig. Kann das sein? Termin ausgemacht, da wird jemand von der Technik anrufen. Bedenken auf Seiten des Vertrieblers, ob die angefragte Lizenz überhaupt bei Ihnen abbildbar ist. Da ist ja auch eine andere Region zuständig. Und der Endkunde sitzt im Ausland. Nein, Oracle ist kein internationaler Konzern(nur kein Sarkasmus). Trotzdem ein paar Sachen gelernt, die man in seiner Naivität nicht bedenkt.

Gelernt: Wenn man im Rahmen seines Kundenprojektes eine Oracle Lizenz erstehen muss und diese dann mit der eigenen Software und evtl. mit einer auch zu liefernden Hardware an den Endkunden übergibt, sollte man tunlichst bei Oracle auch darauf bestehen, dass man nur als Käufer auftritt, aber nicht als Lizenznehmer. Als Lizenznehmer ist der Endkunde zu nennen. Vergisst man das, dann haftet man bis in alle Ewigkeit für irgendeine Umkonfiguration, die der Kunde anstellt. Z.B. einen Prozessor mehr stecken, einen Rechner mehr im Cluster. Nicht der Kunde ist in der Verantwortung, sondern man ist es selbst. Ok, ist sicher großen Konzern ITs klar, Mittelständlern nicht unbedingt. Solche hilfreichen Tipps findet man leider auch nicht auf den Hochglanzwebseiten auf denen man einfachst Lizenzen kaufen kann.

Schritt 4: Die Technik ruft an. Nochmal alles erklärt. Zurückverwiesen an den Vertrieb, der sich dann bei uns melden wird.

Schritt 5: Die Lizenzaussage. Keine. Warten auf Godot.

Schritt 6: Mail ist gekommen. Verbindung mit dem Endkunden herstellen (geht natürlich nur über den Chef-Chef Weg) um die Fragen, die man schon 3 mal beantwortet hat noch einmal direkt vom Endkunden beantworten zu lassen.

Schritt 7: Warten….

Mitten im Weihnachtstrubel ausgefallen….

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Am Jahresende ist ja in unserer Branche der Stress immer am Größten. Nicht nur bei uns Menschen, nein, auch die Gerätschaft wird beansprucht.

So hat das Tintensystem unseres altbewährten Plotters nun versagt.

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Statt schöner Kalender, nur noch rote Tintenkleckse. Wir sollten moderne Kunst verschicken, die kriegen wir noch hin.

Ersatz wird beschafft, aber unser Kalenderdruck wird dieses Jahr nicht mehr fertig werden. Aber ich bin sicher, unsere Kunden warten gerne bis Anfang nächsten Jahres.

Besprechungen im Zeitalter von Web 2.0

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Menschen mit Notebooks vor sich. Rund um einen Besprechungstisch.

Gesichter hell beschienen von Bildschirmen. Ein Beamer wirft Bilder auf die Projektionswand.

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Kaffee trinken zwischendurch. Einer redet. Alle starren.

Informationsaustausch per email, Twitter, Blog. Vibrieren des Telefons. WhatsApp bring Infos von außen ein.

Zeit schon rum. Auf Wiedersehen. Um was ging’s denn eigentlich?